
Systeme der Geothermie
Wie funktioniert Geothermie?
Geothermie nutzt die im Erdreich gespeicherte Wärme, um Gebäude effizient zu heizen – und im Sommer sogar zu kühlen.
Unter der Erdoberfläche herrschen ganzjährig relativ konstante Temperaturen. Diese Energie wird über ein Rohrsystem aus dem Boden aufgenommen und in Ihr Haus geleitet.
So funktioniert das Prinzip:
- Wärmeaufnahme im Boden
Über Erdsonden, Brunnen oder Kollektoren wird die vorhandene Erdwärme aufgenommen - Umwandlung durch Wärmepumpe
Eine Wärmepumpe erhöht die Temperatur der gewonnenen Energie auf ein nutzbares Niveau - Beheizung Ihres Hauses
Die Wärme wird in Ihr Heizsystem eingespeist – z. B. Fußbodenheizung oder Heizkörper - Optional: Kühlung im Sommer
Viele Systeme können auch zur Kühlung verwendet werden


Warum wir?
So läuft Ihr Projekt ab:
Wichtige Informationen & Genehmigungen
Alle Details zu Geothermie in Hessen finden Sie im Leitfaden.

Häufige Fragen zur Geothermiebohrung
Hier finden Sie die wichtigsten Antworten zu Erdwärme, Technik und Voraussetzungen – verständlich erklärt.

Das hängt vom System ab:
- Erdsonden: oft 50–400 Meter
- Grundwasserlösungen: je nach Wasserstand
Jede Bohrung wird individuell geplant.
- Ausreichend Platz oder geeigneter Untergrund
- Genehmigung je nach Region
- Geeignete Bodenverhältnisse
Wir prüfen das für Sie vorab.
Ja – langfristig sparen Sie deutlich Heizkosten, da nur wenig Strom benötigt wird.
Besonders bei steigenden Energiepreisen lohnt sich die Investition schnell.
Ja – Geothermie wird staatlich gefördert.
Höhe und Voraussetzungen variieren – wir beraten Sie dazu gerne.
- Erdsonden: oft über 50 Jahre
- Technik im Haus: ca. 20–25 Jahre
Eine nachhaltige und langfristige Lösung.
